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TESTAMENT - PRACTICE WHAT YOU PREACH (ALBUM)
Entry:34/1989 (Position 20)
Last week in charts:34/1989 (Position 20)
Peak:20 (1 weeks)
Weeks:1
Place on best of all time:7603 (21 points)
Year:1989
World wide:
de  Peak: 29 / weeks: 12
nl  Peak: 57 / weeks: 8
no  Peak: 20 / weeks: 1

CD
Atlantic 782 009-2


TRACKS
1989-08-14
CD Atlantic 782 009-2 (Warner) / EAN 0075678200922
1. Practice What You Preach
4:54
2. Perilous Nation
5:50
3. Envy Life
4:16
4. Time Is Coming
5:26
5. Blessed In Contempt
4:12
6. Greenhouse Effect
4:52
7. Sins Of Omission
5:00
8. The Ballad
6:09
9. Nightmare (Coming Back On You)
2:20
10. Confusion Fusion
3:07
   
2011-07-08
LP Back On Black BOBV296LP / EAN 0803341340701
   

34/1989: N 20.
MUSIC DIRECTORY
TestamentTestament: Discography / Become a fan
TESTAMENT IN NORWEGIAN CHARTS
Albums

TitleEntryPeakweeks
Practice What You Preach34/1989201
The Formation Of Damnation19/2008292
Dark Roots Of Earth32/2012113
SONGS BY TESTAMENT
3 Days In Darkness
A Day In The Death
A Day Of Reckoning
Absence Of Light
Afterlife
All I Could Bleed
Allegiance
Alone In The Dark
Apocalyptic City
Black Jack
Blessed In Contempt
Born In A Rut
Brotherhood Of The Snake
Burnt Offerings
C.O.T.L.O.D.
Canna-Business
Careful What You Wish For
Centuries Of Suffering
Chasing Fear
Cold Embrace
Confusion Fusion
D.N.R. (Do Not Resucitate)
Dangers Of The Faithless
Dark Roots Of Earth
Demonic Refusal
Disciples Of The Watch
Distorted Lives
Do Or Die
Dog Faced Gods
Don't Waste The Night (Legacy)
Down For Life
Dragon Attack
Draw The Line
Eerie Inhabitants
Electric Crown
Envy Life
Eyes Of Wrath
F.E.A.R.
Face In The Sky
Fall Of Sipledome
Falling Fast
First Strike Is Deadly
For The Glory Of ...
Formation Of Darkness
Greenhouse Effect
Hail Mary
Hatred's Rise
Henchmen Ride
Hypnosis
Into The Pit
John Doe
Jun-Jun
Killing Season
Last Call
Last Stand For Independence
Leave Me Forever
Legions (In Hiding)
Legions Of The Dead
Low
Man Kills Mankind
More Than Meets The Eye
Murky Waters
Musical Death (A Dirge)
Native Blood
Neptune's Spear
New Eyed Of Old
Nightmare (Coming Back On You)
Nobody's Fault
Nostrovia
Over The Wall
P.C.
Perilous Nation
Practice What You Preach
Raging Waters
Reign Of Terror
Return To Serenity
Ride
Riding The Snake
Rise Up
Seek And Destroy
Seven Seals
Sewn Shut Eyes
Shades Of War
Sins Of Omission
Souls Of Black
Stronghold
Ten Thousand Thrones
The Ballad
The Burning Times
The Evil Has Landed
The Formation Of Damnation
The Groove Is Here (Legacy)
The Haunting
The Legacy
The New Order
The Number Game
The Pale King
The Persecuted Won't Forget
The Preacher
The Ritual
Three Days Of Darkness
Throne Of Thorns
Time Is Coming
Together As One
Trail Of Tears
Trial By Fire
True American Hate
True Believer
Urotsukidöji
ALBUMS BY TESTAMENT
Brotherhood Of The Snake
Dark Roots Of Earth
Dark Roots Of Thrash
Days Of Darkness
Demonic
First Strike Still Deadly
Live At Eindhoven
Live At Eindhoven 87
Live At The Fillmore
Live In London
Low
Original Album Series
Practice What You Preach
Souls Of Black
The Best Of Testament
The Formation Of Damnation
The Gathering
The Legacy
The New Order
The Ritual
The Spitfire Collection
The Very Best Of
DVDS BY TESTAMENT
Dark Roots Of Thrash
Seen Between The Lines
 
REVIEWS
Average points: 4 (Reviews: 2)
****
Das war für mich ihr Meisterwerk..der Titeltrack, The ballad und die instrumentale Schlußoffensive ist das Beste daraus!

Aus heutiger Sicht sind hauptsächlich nur mehr gute Erinnerungen über, das Album gibt mir vom musikalischen Wert her, so gut wie Nichts mehr.
Last edited: 09.08.2012 19:34
****
Musik ist Geschmacksache und das ist auch gut so - jedoch "Practice what you preach" als Testaments Meisterwerk zu bezeichnen halte ich für sehr hoch gegriffen! Klar, es ist ein gutes Metal-Mlbum, jedoch ein sehr mässiges Thrashmetal-Album - und die Band spielt nunmal Thrashmetal.

Der 1986 gegründete Oakland-Fünfer schwächelt auf dem 3. Album; nach dem fantastischen Debut "The legacy" 1987 (für mich ihr Meisterwerk) und dem guten Nachfolger "The new order" ein Jahr später, schien der Band die Ideen ausgegangen zu sein. 1989 zeigte sich die eigentlich vitale Band ausgebrannt und schlapp - so sind die meisten Songs im Midtempo angesiedelt und stinken deswegen arg ab - oft langweilig und lang gezogen!

Handwerklich kann man nix sagen; mit dem Saitenhexer Alex Skolnick haben Testament einen sensationellen Gitarristen in ihrer Reihe, doch wenn der Mittelstürmer das Tor nicht trifft, gewinnt das Team eben nicht. Und so ist's auf "Practice what you preach" auf weiten Stecken; die zündenden Ideen bleiben aus, vieles klingt einfach langweilig und ausgepowert. Die nicht allzu knackige, verhallte Produktion, die die Gitarren in einem Sumpf verschwinden lässt, hilft da auch nicht weiter; diese Art von Produktion hat schon manches Thrashmetal-Album langweilig gemacht. Den schwarzen Peter kann man Alex Perialas und der "Fantasy Studios" in die Schuhe schieben - das mangelhafte Songwriting geht auf die Kappe der Band!

Eröffnet wird relativ unspektakulär mit dem Titeltrack "Practice what you preach"; ein zäher Song mit langweiligem Refrain, der streckenweise etwas an Metallica erinnert (u.a. "Battery"), ohne jedoch deren Klasse zu erreichen.
Testament verbanden auf ihrem Debut NWOBHM mit dem Thrashmetal von Metallica - jene liessen sich ja auch in erster Linie von englischen Bands wie Diamond Head oder Blitzkrieg beeinflussen und brachten deren Songgut nach Amerika. Dass Testament (zuvor "Legacy") sich davon beeinflussein liessen, hörte man immer mal wieder - auf dieser Scheibe kommt das aber besonders ausgeprägt rüber. So klingt Sänger Chuck Billy, der immer etwas kehlig gesungen hat, in manchen Songs extrem ähnlich wie James Hetfield, ohne jedoch dessen Rotz in der Stimme zu haben.
"Perilous nation" klingt dann dafür wie die Kollegen von Megadeth.
Nun gut, so zieht es sich durch die Platte, die am Stück sehr langweilig und wenig aufregend ist. Mal ein Song zwischendurch geht in Ordnung; da wäre zB das griffige "Sins of omission" oder das teils sanfte, gelungene "The ballad" (der "The legacy" Vorläufer) zu erwähnen, letzteres erinnert jedoch SEHR an Metallicas "Welcome home"! "Nightmare" knallt ordentlich, klingt aber auch wieder nach Metallica.
Aber auf die gesamte Strecke gibt die Platte nichts her. Wie ein Marathonläufer, der nach halber Distanz bei 21 km schlapp macht. Es wird zur Qual und man sehnt sich nach den Hymnen ihres Debuts, die von Energie, Ideen und Charisma nur so strotzen und um einiges eigenständiger klangen als das Material von 1989.
Es fällt auch auf, dass man "trandy" bassbetont sein möchte (coole Bands wie Anthrax, Suicidal Tendencies oder Nuclear Assault haben längst solche Elemente in die Songs eingebaut, resp. die Songs darauf aufgebaut) oder dem kriechenden "Master of puppets"-Sound von Metallica nachäfft... Für mich alles erfolglos.

"Practice what you preach" war mich damals eine Enttäuschung, da ich das Debut geliebt habe - allgemein kann man sagen, dass sich die Band ab dem Debut kontinuierlich verschlechtert hat: "The legacy" war hammersensationell, "The new order" war gut, "Practice what you preach" ist mässig und das darauf folgende 4. Studioalbum "Souls of black" war eine Katastrophe!
Die Platte kriegt von mir 4*!
Last edited: 11.01.2008 15:38
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