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OLIVIA RODRIGO - BRUTAL (SONG)
Year:2021
World wide:
es  Peak: 78 / weeks: 1
au  Peak: 12 / weeks: 8
nz  Peak: 8 / weeks: 5

Cover


AVAILABLE ON FOLLOWING MEDIA
VersionLengthTitleLabel
Number
Format
Medium
Date
2:23SourGeffen
B0033785-02
Album
CD
2021-05-21
MUSIC DIRECTORY
Olivia RodrigoOlivia Rodrigo: Discography / Become a fan
OLIVIA RODRIGO IN NORWEGIAN CHARTS
Singles

TitleEntryPeakweeks
Drivers License02/2021122
Deja Vu14/20211714
Good 4 U20/2021120
Traitor22/20211615
Favorite Crime23/2021219
Happier24/2021283
 
Albums

TitleEntryPeakweeks
Sour21/2021119
SONGS BY OLIVIA RODRIGO
1 Step Forward, 3 Steps Back
All I Want
Brutal
Deja Vu
Drivers License
Enough For You
Even When/The Best Part (Olivia Rodrigo & Joshua Bassett)
Favorite Crime
Good 4 U
Granted
Happier
Hope Ur Ok
Jealousy, Jealousy
Let It Glow
The Rose Song
Traitor
Wondering (Olivia Rodrigo & Julia Lester)
ALBUMS BY OLIVIA RODRIGO
*O*R
Sour
 
REVIEWS
Average points: 4.11 (Reviews: 19)
*****
Superlässiger und unerwartet lauter Opener des Albums, <br>nachdem ich bisher nur ihren großen Hit kannte. <br>Bitte mehr davon!
****
It took me some time to realise this is not just a massive Elvis Costello nod, but also her vocal delivery is so Ellie Rowsell. Quite cool.
****
Ein solider Opener der vor allem durch die Lyrics positiv auffällt.<br>4*
***
Viel Lärm um ...... nicht viel.
****
De manier waarop album Sour van start gaat. In orde hoor.
****
.
****
nice
******
Superleuk hoe Olivia haarzelf van verschillende kanten laat zien.
*****
Vor dem Release von Sour war ich nicht wirklich von Olivia beeindruckt, umso überraschter war ich, als ich das Album das erste mal hörte und sie mich mit Brutal direkt mitreissen konnte. So darf ein Opener sehr gerne klingen, gute 5*
***
Durchgehend schwach. Zum Glück nicht länger.
*****
I really hope the pop punk revival picks up more momentum because we're getting bangers like this!
*****
In der Tat ein so nicht erwarteter Opener, prima.
****
Der Titel des "Sour"-Openers ließ mich kurzzeitig einen brutalen Death-Metal-Anthem erwarten, aber leider Gottes ist es nur drittklassiger "Punk-Rock" mit einem reizlosen Riff geworden. :'-(<br><br>Die Lyrics hingegen sind gelungen und für mich vollständig nachvollziehbar. "Where's my fucking teenage dream?" - das frage ich mich auch oft. 4--
**
nervig
****
Punkrock wie es ihn in den 90ern zuhauf gab. Der ruhige Ausklang wurde aber geschickt eingefädelt. Ihre Lieder sind überwiegend überdurchschnittlich, auch wenn man der Reife nach gerade hier das Alter der Dame schon erahnen könnte.
****
Wild und crazy!<br><br>Empfinde das Teil als Eröffnung des Albums aber deplatziert!
****
...gut...
****
Als etwas erfahrener Musikhörer entdeckt man schon sehr viele bekannte Anleihen aus vergangenen Jahrzehnten in den Songs von Olivia Rodrigo - vor allem die 90er und frühen 2000er scheinen es der Dame und ihrem Management angetan zu haben. Meines Erachtens schwächer als ihre drei Singles ("Drivers License", "Deja Vu" und "Good 4 U"), aber immer noch gefällig und sich angenehm vom Standard-Sound unserer Zeit unterscheidend.
****
Ihre vierte Single ihres Debütalbums ist ziemlich eingängig und definitiv ein Ohrwurm: Am 3.09. veröffentlichte Rodrigo den Song ''Brutal'' (Eigenschreibweise: brutal) als Single. Die einzige Single die nach der Veröffentlichung des Albums ''Sour'' veröffentlicht wurde. Wie gesagt ein Ohrwurm. Der Song ist ziemlich gut, aber umhauen tut es mich von weitem nicht. <br><br>Aber trotzdem hat ''Brutal'' eine gute *4 verdient.
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