| ****** Klasse Titel, bei dem besonders der instrumentale Teil überzeugt. <br>Klingt irgendwie total aus der Zeit gefallen.<br><br>Ich hab mir mal den Text übersetzen lassen: Könnte auch eine moderne Version von Toto Cutugnos "L'Italiano" sein. Nicht in der Melodie natürlich, sondern im Geiste.<br><br>Die 6* sind im Moment eher aufgerundet. Mal sehen, wie mir der Titel in ein paar Wochen gefällt.<br><br> |
| *** Ziemlich übel.<br><br>Genauer gesagt, mir ist das zu volkstümlich schlagerhaft, wie für ein biederes Publikum geschaffen, welches i.d.R. bei seinem Namen eher abwinkt, sofern ihm dieser überhaupt was sagt.<br><br>Am 16.05. wurde er bemerkt, der Grund fürs Einschleimen. Ich sollte noch mehr Skepsis an den Tag legen. Dann kombiniert es sich besser, nicht nur bezüglich solch horrender Zusammenhänge. Last edited: 15.05.2025 18:40 |
| *** Ein Mörder-Refrain, der sich beim ersten Hören bereits festsetzt, aber kein Song, der mir besonders gefällt.<br>Ich befürchte, dieser Mitsingsong wird weit vorne landen...<br>Edit: Die Befürchtung war nicht nötig. Letzter Platz! Da hat Europa ja einen besseren Geschmack gezeigt, als ich... Last edited: 20.05.2025 00:45 |
| ** 2+ |
| *** 0815-Dancepop. |
| **** Ich habe mich gerade gefragt warum dieser Song auf meiner Sanremo CD drauf ist wo es doch ein Bewerber für den Vorentscheid in San Marino war (und auch gestern gewonnen hat und zum ESC fährt). Aber jetzt habe ich es nachgelesen : Der Song war durch die Verwendung als Jingle am Ende der Werbepausen des Festival di Sanremo 2025 bereits zum viralen Hit in Italien geworden. In den sozialen Medien drängten daraufhin viele lautstark, dass Italien doch dieses Lied zum ESC schicken solle. Deshalb stimmte Gabry Ponte zu am San Marino Song Contest 2025 teilzunehmen, als er die Einladung dazu erhielt.<br><br>Einerseits ist der Song ein Ohrwurm, aber irgendwie auch so eine Mitgröhl-Nummer für das Bierzelt, und das ist ja meist eh nie so mein Fall. Aber ich gebe mal 4 nette Sterne.<br><br>Wir werden dieses Jahr viel italienisches hören beim ESC (Italien, San Marino, Estonia). |
| ***** das macht spaß und geht sofort ins ohr. ein bisschen nostalgisch, trotzdem klingt es frisch. gute instrumentalparts und ein starker refrain. dieses jahr kommt der beste beitrag auf italienisch also aus san marino. wenn sie das beim esc gut präsentieren, könnte das die beste platzierung für san marino werden. |
| **** ok |
| *** Dieser Titel wird San Marino am ESC 2025 vertreten.<br><br>Gabry Ponte ist ein italienischer DJ und Musikproduzent, der Ende der 90er Jahre durch seine Beteiligung am Eurodance-Projekt Eiffel 65 erstmals auf sich aufmerksam machen konnte. Neben seinen Solo-Veröffentlichungen agiert er auch als Songwriter und Produzent, so war er unter anderem an Dragostea din tei von Haiducii beteiligt.<br><br>Ein bisschen Apres-Ski, ein bisschen Folklore, ein bisschen Retro- Mal schauen |
| *** Alles ausser dem Refrain wäre ja ganz nett, aber Letzterer wurde mir durch die penetrante Dauerbeschallung während der Sanremo-Woche richtig madig gemacht. |
| ** Nee... so etwas billiges und einfalloses. |
| ***** einer der eiffel 65 helden.<br>clevere wahl von san marino.<br><br>für die esc party bestenms geeignet. |
| ***** Erst vor paar Jahren (genauer gesagt 2023 als Eiffel 65 beim san-marinesischen Vorentscheid mitgemacht haben) habe ich mitbekommen, dass Eiffel 65 eine italienische Gruppe ist. Damals mit dabei als Produzent, Gabry Ponte. <br><br>Nun versucht er sein Glück mit dem Jingle für San Remo 2025 für San Marino beim ESC und hat Unterstützung in Form des Gesangs von Andrea Bonomo (hat unter anderem Songs für Eros Ramazotti und Nek geschrieben) und Edwyn Roberts (unter anderem Co-Songwriter von Fai Rumore von Diodato welches beim ESC 2020 hätte antreten sollen).<br><br>Italienische Tradition gemixt mit Dance Beats, gefällt mir wirklich gut. Denke da liegt das Bestergebnis für San Marino drin, aber zumindest die Finalqualifikation sollte definitiv möglich sein. |
| **** Man stelle sich vor Liechtenstein mache beim Contest mit und habe die Schweiz als Musikthema. :-D<br><br>Ist ganz nett, aber mehr auch nicht. |
| *** Die san-marinesische ESC-Geschichte liest sich so jämmerlich, dass es wirklich nicht viel braucht, um für dieses Land einen Erfolg zu erzielen. Seit 2011 war man in jedem Jahr dabei, ins Finale ist man trotzdem nur dreimal gekommen - und mehr als Platz 19 (Serhat 2019) war sowieso nie drin. Heuer versucht man es wie schon 2021 mit Flo Rida und 2022 mit Achille Lauro mal wieder mit einem bekannten Künstler, immerhin hat DJ Gabry Ponte unter anderem "Blue" von Eiffel 65 und das schlechtere "Dragostea din tei" von Haiducii mitzuverantworten, von einigen internationalen Hitinchen in den vergangenen Jahren einmal abgesehen.<br><br>"Tutta L'Italia" war diesmal die Erkennungsmelodie zum Sanremo-Festival und kam dabei so gut an, dass San Marino seinem Ruf als musikalisches Endlager einmal mehr gerecht wurde - nur im Gegensatz zu fast immer könnte dieses Rezept diesmal sogar aufgehen. Ein musikalisches Festmahl für den anspruchsvollen, nach neuen musikalischen Ideen gierenden Hörer ist diese Nummer natürlich nicht, aber es braucht ja auch Musik für die Fraktion "Hauptsache, das Bein wackelt!". Das tut es hier, man bekommt als Deutscher latente Bierzelt-Vibes und hat hier zumindest mal drei Minuten lang leichten Spaß. Konkurriert in diesem Jahr aber ein wenig mit Estland, das auch auf Italien-Klischees setzt.<br><br>Prognose: Ochja, doch, das sehe ich eigentlich schon im Finale. Dort dürfte es dann aus gleich mehreren Gründen von der Jury abgestraft werden, aber einige Punkte vom Publikum erhalten und am Ende im hinteren Mittelfeld landen. Gut möglich, dass es eine neue Rekord-Platzierung für San Marino gibt, tippe auf Platz 16-19. Die Odds sagen derzeit sogar #15.<br><br>Knappe 4.<br><br>Edit (20.5.25): Zwischenzeitlich hatte man ja einmal darüber sinniert, ob es San Marino diesmal vielleicht sogar schaffen könnte, das große Italien zu überholen - und schlussendlich trennen die beiden Länder dann doch saftige 21 Plätze, ja beinahe hätte es die Auffangstation für ausrangierte Musik mit diesem zuvor recht hoch gehandelten Song sogar doch wieder geschafft, im Semifinale kleben zu bleiben. Ein furchtbar unsympathisches, unkoordiniertes und wirres Staging war das, sodass der Song letztlich doch wie Billo-Ballermann-Bums daherkam und kaum Charme versprühte. Wer auch immer an diesem Bühnenauftritt mitgewirkt hat, sollte sich beruflich am besten umorientieren.<br><br>Runter auf 3, sowas muss bestraft werden. Last edited: 20.05.2025 19:59 |
| *** Zu monoton. |
| ***** Seit langem ist das der beste Beitrag der San Marino an den ESC schickt. Das wird wenn es nach mir geht mit dem Final belohnt und dort sind Sie wieder für eine Überraschung gut. Der Tipp: Wie erwähnt Finale und Platz 2-9. Eine negative Überraschung ist er geworden Rang 26 und letzter. Last edited: 18.05.2025 09:26 |
| *** Wenn nur die Strophen besser wären. |
| *** Wenig berauschend. |
| *** Verglichen mit "Espresso Macchiato" ist das hier eher eine wässrige Milch mit Kaffee-Aroma. 3.5 |
| **** Hört sich nach Mittelfeld an. |
| *** Eurovision Song Contest 2025 - San Marino<br><br>Da bin ich raus...langweilige Party-Mucke.<br><br>3*- |
| *** für die Party .... |
| **** Plus entraînant que la chanson de l'Italie, ironiquement. |
| **** Okayer Ohrwurm, Gesang naja ... 4*. Chancen fürs Finale sind klein, aber da. |
| ****** sensationell! mein persönlicher favorit am esc25 ☺️ |
| *** Ehrlich gesagt, kann ich da nicht so viel mit anfangen. Ist mir zur aufdringlich, zu gewollt. Leider nicht mein Sound. Könnte aber beim ESC durchaus punkten. |
| **** Der Anti Song zu dem ganzen möchtegern Anspruchsvollen kram den wir wieder vorgesetzt bekommen. |
| **** Der kleine Staat schickt den zweitgrößten Italo Dance Superstar ins Rennen.<br>Andere Länder gehen mit nicht so großen Namen auf die Bühne. Mal gucken was möglich ist. Tönt nach italienischen Karneval mit Mitsing Refrain. Okay, seine beste Zeit ist halt schon lange vorbei. |
| ***** ESC 2025 San Marino: Einer meiner persönlichen Favoriten. |
| ***** Gut |
| ****** Du hörst italienisch, siehst Italiener und bist automatisch glücklich und willst leben<br><br>Grazie mile ❤️ |
| *** geil hinten der kauende vaporwave marmor. die musik fast schon melodie tv niveau ("grubertaler") |
| *** heißt zwar Tutto L´Italia, klingt aber eher wie ein russisches Trinklied |
| **** ...gut... |
| **** Danzereccio al massimo! Tutta l'🇮🇹 |
| ** Auf die Dauer nervig |
| *** Die stolze Republik San Marino hisste die weiße Fahne vor Italien. |
| **** Hat mir gefallen. |
| ***** Einfach gestrickte Partynummer zum Mitgrölen, die es nicht ganz unverdient in den Final geschafft hat. Für weiter nach vorne hat die Substanz dann aber nicht gereicht. Dennoch natürlich ein Erfolgserlebnis für den Zwergstaat.<br><br>In meiner persönlichen Rangliste aller 37 Teilnehmer in Basel steht dieser Beitrag auf Platz 29. |
| ****** Ich kann den letzten Platz beim Esc nicht verstehen. Der Song ist echt gut |
| ** Tarantella, Tarantella. Stampf. Stampf. *gähn*<br>Wird sicher seinen Weg durch die Danceclubs und Ballermann-äquivalent-Strände machen, ansonsten ist das ganze maximal flache Durchschnittsware. Fein, dass sie es ins ESC Finale geschafft haben, um der Halle ein wenig Party zu bescheren. Dann sehr verdient am letzten Platz. <br><br>0 points. |
| *** TUTTA L'ITALIA-TUTTA L'ITALIA-TUTTA L'ITALIA....hej <br>TUTTA L'ITALIA-TUTTA L'ITALIA...... Gabry Ponte stampft über die ESC-Bühne und wird nicht müde dabei, mich aber bringt er zum Gähnen. Und was wohl tutta Italia dazu meint? |
| **** Manchmal zeigen sich am ESC erstaunliche Doppelspurigkeiten. 2025 war eine solche, dass mit Estland und San Marino gleich zwei Länder Italien hommagieren wollten. An der Produktion Gabry Pontes, der auch als Enrico-Maaßen-Double durchginge, stört primär der rüppelartige Stampfbeat, während ansonsten stromlinienförmige, in den choralen Passagen an Santiano erinnernde Melodiebögen dominieren. Das reicht knapp für eine aufgerundete 4. In Ordnung! |
| *** Grossartig. Nicht. |
| *** Auf dauer nervig |
| ***** Genau wie Island setzte auch San Marino dieses Jahr auf die Verbindung von eher volkstümlichen Melodien und einem modernen Stampfebeat, was zu einem aussergewöhnlich eingängigen Resultat, aber überraschend wenig Erfolg - zumindest am ESC - führte. Für Melodiejunkies geeignet, knappe 5. |
| **** nice |
| **** Flotte Stimmungs-Nummer. |
| ****** 2000s Coming Back |
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