***** Everything Matters *** ***<br>Giving In To The Love *** **<br>Cure For Me *** **<br>You Keep Me Crawling *** **<br>Exist For Love *** *<br>Heathens *** ***<br>The Innocent *** **<br>Exhale Inhale *** *<br>A Temporary High *** **<br>A Dangerous Thing *** **<br>Artemis *** *<br>Blood In The Wine *** **<br>This Could Be A Dream *** *<br>A Little Place Called The Moon *** *<br><br>4.79 - 5*<br><br>Bei Aurora hatte ich stets das selbe Problem: Ich liebe ihre Stimme, ich fand ihre Musik interessant, aber so richtig zünden wollte es nie, was mich selber sehr überrascht hat, da ich Aurora's Musik rein theoretisch eigentlich sehr mögen sollte. Umso überraschter war ich, als noch letztes Jahr diverse Singles endlich "Klick" gemacht haben und mit The Gods We Can Touch ich nun endlich ein Album der Norwegerin hören kann, das mich von Anfang bis Schluss wirklich packt. Schöner Indie-Pop, welcher einerseits überraschend eingängig daher kommt, gleichzeitig aber auch typisch abstrakte Elemente weit weg vom Mainstream zu bieten hat. Die Singles Everything Matters und Heathens sind hier klare Favoriten, ich habe sogar noch die Soundtrack-Single Heathens digital zum Album hinzugefügt, welches ebenso sehr passt und zu Aurora's bisher besten Songs gehört. |