**** Ruhiges Intro, das zwangsläufig irgendwann in einen gigantischen Knall münden muss. Tut es auch, so etwa nach einer halben Minute. Jede Menge starke Riffs, die hier verbraten werden; das klingt manchmal schon fast nach Metal. Dabei bleiben sich Sweet aber treu und lassen auch ihren mehrstimmigen Eunuchen-Gesängen genügend Platz. Dennoch: Das ist ein Gitarrenrocker erster Güte, der aufzeigt wie sich die Band entwickelt hatte. Von der Bubblegum-Popband zur waschechten Heavy Rock-Combo innerhalb weniger Jahre… muss man auch erst mal schaffen. 4.5 |