****** Wie der Opener der ersten Scheibe ist auch "The Ego's Last Stand" ein grenzgenialer Song: der Bass ist simpel und apokalyptisch, die Drums sind bösartig und Wayne Coyne singt wie ein gefallener Engel. Mir fehlen wahrlich die Worte.
*** Beginnt ruhig, wartet dann mit einem sehr eigenwilligen, krachenden Uptempoteil auf und sackt am Ende wieder zusammen. Für ihre Fans sicher was Grosses. Für den Durchschnitts-FL-Hörer weniger speziell.