| ***** ......gut... Last edited: 11.12.2011 21:46 |
| ***** Queen-typisch stark! |
| ***** Wieder ein klasse Album. Last edited: 21.06.2006 11:09 |
| ****** Ein sehr solides Album. Für mich fehlt ein etwas speziellerer Titel wie z. B. Innuendo. Trotzdem reichts für die 6 |
| ****** Spannend und mitreissend von A bis Z. Schade, dass es nicht mehr Stücke auf das Album geschafft haben - dafür können diese umso mehr überzeugen. |
| ****** Tolles Album. Vor allem I want to break free, Hammer to fall, Tear it up und is this the wordl we created...? |
| ****** Für mich persönlich letztes echtes Queen Album -
Last edited: 10.07.2006 09:49 |
| ****** Das Queen Meisterwerk |
| ****** ich find QUEEN1 und QUEEN2 wesentlich besser aber natürlich mit tollen liedern wie hammer to fall ist es natürlich sehr gut |
| ****** supi |
| **** Total überbewertet! Ein absolut durchwachsenes Album, dass bis auf die Singles nur mühsame erzwungene Pop-Rock-Songs beinhaltet. Gehört für mich zu ihren schwächsten Works, trotz 80er Flair. 4+ |
| ****** Ich finde es ein Hammer-Album!!! Favoriten:Radio GaGa,I want to break free,Hammer to fall. Last edited: 29.12.2006 20:56 |
| ****** Jaaaa! |
| ***** War tasächlich mal mein lieblings Queen Album..bei einem D/S von 4.94 ist es aber auch das konstanteste ihrer Discographie. Last edited: 03.08.2010 12:59 |
| ****** " Radio Ga Ga" und " I Want To Break Free" wer erinnert sich nicht gern an diese tollen Videos und an diese tolle Musik. Auch dieses Album wusste zu Überzeugen.Die Kritik an "Queen" ging schnell vorüber.Für so manchen ne fette Entschädigung für das Album "Hot Space" nicht so für mich,ich sehe das Album als weitere Perle in meiner Platten und CD Sammlung.... |
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Wie es sich für eine Supergruppe gehört, ließen sich Queen auch für elftes Album „The Works“ viel Zeit. Im Gegensatz zu ihrem letzten Album „Hot Space“ aus dem Jahre 1984 verzichteten Freddie Mecury, Brian May, John Deacon und Roger Taylor auf ihrem 1984 erschienenen Album „The Works“ auf musikalische Experimente bzw. Abstecher in die schwarze Musik. Statt dessen spielen sie ausschließlich Rock. Was eigentlich nicht verkehrt ist, trotzdem ist „The Works“ ein äußerst langweiliges Werk. Alles hat man in dieser oder ähnlicher Form von Queen schon einmal gehört und das in wesentlich besserer Form (z.B. „Man On The Prowl“, eine äußerst fade Kopie ihres 79er Hits „Crazy Little Thing Called Love“). Lediglich der Poprocker „I Want To Break Free“ und die Ballade „Is This The World We Created“ wissen zu überzeugen. Der Rest klingt langweilig, ausgebrannt, wie das Routineprodukt einer in die Jahre gekommene Supergruppe, die nur noch Musik nach Schema F produziert, mit dem Blick auf die Hitparaden. Queen spulen hier nicht mehr als ein Routineprogramm bekannter Versatzstücke runter. Symptomatisch dafür ist „Radio Ga Ga“, ein fast 6 Minuten langes Stück, ein als Rock getarnter Schlager. Wäre dieses Stück nicht von Queen gewesen, wahrscheinlich wäre es seinerzeit kein internationaler Hit geworden. Eingefleischte Queen Fans (ich bin übrigens auch einer) werden mir sicherlich heftig widersprechen, aber für mich ist „The Works“ das eindeutig schwächste Album der Gruppe. |
| ***** Ein sehr gutes Album, abgesehen vom ersten Greatest Hits-Album das älteste, das ich von Queen besitze. |
| ****** Die Queen-Alben aus den Siebzigern waren aus meiner Sicht zwar besser, doch dieses ist trotzdem eine wunderbare Rock-CD, die man haben sollte, auf der auch viele Hits vertreten sind, wie "Radio Ga Ga", "Tear It Up", "Man On The Prowl" und "I Want To Break Free". Auch dem wunderbaren Schlusslied "Is This The World We Created?" gebührt Aufmerksamkeit! |
| ****** Für mich das typischte QUEEN-Album überhaupt - das macht auch insoweit Sinn, da Freddie & Co nach ihrem unrühmlichen Experiment von Hot Space nun wohl absichtlich auf Nummer sicher gingen.
Hammer to Fall und Tear it Up sind die typischen QUEEN-Rocker, Radio GaGa und I Want to Break Free die Hymnen, wenn auch poppiger, synthetischer klingend als die vorherigen, It's a Hard Life opernhaftes á la QUEEN, Man On The Prowl ein Crazy Little-Thing-Anwärter.
Alles zusammen kann man je nach Blickwinkel als Reproduktion alter Ideen oder aber auch als eine Best of mit neuen Liedern betrachten - ich tendiere zu Letzterem :)
Und zwei Songs fallen dann auch noch ein wenig aus dem Rahmen: Is This The World We Created, sowie das unterschätzte Keep Passing the Open Windows.
EDIT: ... nein drei Songs, den Geheimfavoriten Machines nicht zu vergessen ;)
Last edited: 26.01.2013 19:26 |
| ****** Ich bin halt ein musikalisches Kind der 80er, weswegen mir diese Titel mehr zusagen. Kein Ausfall auf einem Album heißt für mich 6 Sterne |
| **** Bueno. |
| ****** wundervoll |
| ***** ... sehr gutes Album ... |
| ***** Wie alle Queen-Alben ist auch «The Works» sehr abwechslungsreich. Nebst den beiden Überfliegern (Radio Gaga und I Want To Break Free) überzeugen auch It's a Hard Life und Hammer To Fall.
Leider sind die restlichen Songs nur auf Durchschnittsniveau. Trotzdem erhält dieses Album natürlich eine verdiente 5 und hat auch nach fast 30 Jahren kaum etwas von seiner damaligen Frische verloren. |
| ***** Irgendwie so eine Art Comeback-Album. Ein Comeback zurück zum ehrlichen, kernigen Rock. Eine gute Entscheidung war sicher auch, die Songs wieder breiter gestreut unter den Bandmitgliedern zu verteilen. Freddie ist und bleibt der Kopf, die beiden Top-Hits auf "The Works" wurden jedoch von anderen geschrieben: Roger war GaGa und John breakte Free. |
| ***** Das beste Queen Album aus den 80ern. Leider fehlt der Überraschungs - Effekt und die Experimentierfreude der Band mit neuen Sounds, stattdessen hört man altbewertes. |
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