*** Moderne Selbstmitleidshymne für Jugendliche mit Emigrationshintergrund. Rio Reiser hatte einen ähnlichen Refrain, aber sein Text war ironisch angelegt und hatte damit eine gesellschaftskritischere Note als dieser Betroffenheits-Song zu Zigarette und Kaffee oder Tee: "Guck, ich bin ein ehrlicher Mann, aber manchmal hab ich das Gefühl, dass ich sterbe dran." D #74 im Frühjahr 2008. |